In der zweiten Geschichte, Waffenbrüder, die unmittelbar an Die Grenzen der Unendlichkeit anschließt, wird erzählt, wie Miles Vorkosigan auf der Erde in echte Schwierigkeiten gerät. Zum einen sinnen die Cetagandaner nach den Ereignissen auf Dagoola IV auf Rache, zum anderen gerät Miles in ein Plot der Kormaner, die Miles durch einen Klon-Doppelgänger ersetzen wollen, um das Barrayanische Reich zu übernehmen. Und da ist dann noch sein barrayanischer Vorgesetzter, der Miles für einen adeligen Tunichtgut hält und ihn am liebsten auf Eis legen würde. Dann wird Miles überführt, und als er seinen Klonbruder kennen lernt, fasst er den Entschluss, nicht nur sich, sondern auch ihn zu retten. Nach einem etwas schleppenden Anfang gewinnt der Roman ab der Hälfte an Fahrt und Autorin Lois McMaster Bujold spinnt eine Geschichte, die ein herrlisches Durcheinander bietet, wie man es vielleicht von Shakespeare Lustspielen gewöhnt ist. Die Cetagandaner, die Miles Vorkosigan jagen, die Kormaner, die Miles Naismith jagen, und die Barrayaner, die den Klon jagen.
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